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Lustlos? Neuer Schwung für Liebesleben, Lust und Leidenschaft.
iStock/Tinpixels
Symbolbild

Lustlos? Das ist kein Schicksal und auch keine Frage des Alters. So helfen Sie Ihrer Lust und Ihrem Liebesleben wieder auf die Sprünge.

Dass sich Lust und Sexualität in einer Beziehung verändern und mit der Zeit auch nachlassen, ist normal. Doch auch Körperlichkeit gehört zu einer glücklichen Partnerschaft dazu – unabhängig davon, wie lange man bereits zusammen ist.

Stress im Job, Konflikte in der Partnerschaft und Routine sind die Lustkiller schlechthin. Warum nicht mal das Hamsterrad anhalten und für Abwechslung sorgen? Zudem gibt es das ein oder andere Mittelchen, um die Leidenschaft wieder anzukurbeln. Beispielsweise haben bestimmte Nahrungsmittel den Ruf, luststeigernd zu sein. Auch bestimmte Arzneimittel können das Liebesleben in Schwung bringen. Doch was taugen sogenannte Aphrodisiaka wirklich? Und was kann man sonst tun, wenn man Lust auf Lust hat?

Lustlos: Häufige Ursachen bei Männern und Frauen

Die Frage, woran es liegt, dass Mann beziehungsweise Frau irgendwann lustlos wird, ist gar nicht so einfach zu beantworten. Der Verlust der Libido kann eine ganze Reihe von Ursachen haben, denen man zunächst auf den Grund gehen sollte. Dabei kann es sinnvoll sein, den Hausarzt in die Überlegungen einzubeziehen. Denn Lustlosigkeit kann durchaus auch gesundheitliche oder medizinische Gründe haben. Mögliche Lustkiller im Überblick:  

Diverse Arzneimittel haben als dokumentierte Nebenwirkungen Potenzprobleme beim Mann und nachlassende Libido bei der Frau zur Folge. Dies betrifft unter anderem blutdrucksenkende Herz-Kreislauf-Medikamente wie Thiazide, Spironolacton-Diuretika und Betablocker. Die Alphablocker Alfuzosin und Tamsulosin werden bei gutartig vergrößerter Prostata verordnet. Sie können bei Männern Ejakulationsprobleme verursachen. Auch Arzneimittel gegen Diabetes und Antidepressiva können die Libido und Orgasmusfähigkeit bei beiden Geschlechtern beeinträchtigen. Medikamente gegen Krebs haben ebenfalls Einfluss auf die Libido, ebenso wie Arzneimittel, die bei einer Parkinsonerkrankung oder bei Epilepsie verordnet werden.
 
Fragen Sie bei uns in Ihrer Apotheke nach und sprechen Sie mit Ihrem Arzt darüber, wenn Sie hier einen Zusammenhang vermuten. Er kann gemeinsam mit Ihnen nach einer Lösung suchen. Auf keinen Fall eigenmächtig die verordneten Medikamente absetzen.
Menschen mit Übergewicht fühlen sich meist nicht wohl in ihrer Haut und haben ein schlechtes Selbstbild. Das ist ein Liebestöter. Auch körperlich gesehen wirken Fetteinlagerungen zwischen den Organen wie eine negative Hormonfabrik, die die Potenz stören kann. Fehlende Fitness und Schmerzen im Bewegungsapparat sind weitere Faktoren, die es einem erschweren, sich auf die schönste Nebensache der Welt zu konzentrieren.
Gut die Hälfte aller Männer mit Typ-2-Diabetes und bis zu drei Viertel der Frauen leiden unter Störungen ihrer Lust. Bei Männern kann eine Diabetes-Erkrankung etwa mit einer erektilen Dysfunktion durch mangelnde Durchblutung und Schädigung der Nerven einhergehen. Wichtig ist, das Thema nicht aus falscher Scham heraus zu verschweigen. Sprechen Sie mit Ihrem Arzt offen darüber, dass sie lustlos sind. Auch der Austausch mit anderen Betroffenen in Selbsthilfegruppen kann helfen.
Sex und Stress haben eine interessante Abhängigkeit und Wechselwirkung. Auf der einen Seite vermag Sex unsere Stresshormone zu senken und den Wohlfühlhormonen Platz einzuräumen. Gleichzeitig darf der Stresspegel nicht zu hoch sein, um überhaupt Lust auf Sex zu haben. Sonst fehlen die Muße und die Kraft, sich auf den Partner einlassen zu können. Der erste Schritt aus diesem Teufelskreis ist, erst mal den Druck herauszunehmen. Klingt gut, ist aber einfacher gesagt als getan. Haben Sie viel Geduld mit sich und Ihrem Partner und nehmen Sie sich gemeinsame Zeit, am besten eine „Auszeit“ vom Alltag.
Keine Lust auf Sex kann sowohl erstes Anzeichen als auch Ursache einer Depression sein. Depressive Menschen leiden unter Antriebsschwäche und Verlust des Interesses an Aktivität. Das kann auch die Sexualität betreffen. Je nachdem, wie schwer die Depression ist, können Betroffene in bestimmten Phasen kaum Gefühle spüren und artikulieren. Für den Partner kann das sehr schwierig und auch verletzend sein. Dennoch sollte man die fehlenden Emotionen nicht auf die eigene Person beziehen, sondern möglichst offen darüber reden und Zweifeln den Raum nehmen. Antidepressiva können die sexuelle Unlust noch zusätzlich verstärken.
Sind es bei den unter 40-Jährigen nur etwa ein Prozent der Männer, die Probleme beim Sex haben, steigt ihr Anteil bei den über 60-Jährigen auf ein Drittel. Das fortschreitende Alter führt mit Beginn der Wechseljahre sowohl bei Frauen als auch Männern zum Hormonabfall, der sexuelle Erregung schwieriger macht. Eine trockene Scheidenschleimhaut aufgrund der verminderten Östrogenproduktion in und nach den Wechseljahren kann bei Frauen zu unangenehmen Reibungen führen. Ein weiterer Faktor, der bei Älteren zum Tragen kommt, ist der Lebensstil. Die schädlichen Wirkungen von Rauchen, Alkohol, Übergewicht und Bewegungsmangel auf Lust und Leidenschaft werden nicht mehr so einfach kompensiert.

Lange zusammen und lustlos?

Das kennen viele Paare: Nach mehrjähriger Beziehung besteht eine tiefe Vertrautheit. Und obwohl man sich emotional so nah ist, will es im Bett einfach nicht mehr klappen. Ist man zu Beginn der Beziehung noch gegenseitig übereinander hergefallen, sobald sich die Gelegenheit bot, verliert im langjährigen Zusammensein die körperliche Nähe zum liebsten Menschen mehr und mehr an Bedeutung. Es ist aber auch so viel los: die Kinder, die Eltern, die Arbeit … Für Intimität bleibt da wenig Raum und Zeit.

Schließlich lebt man nebeneinanderher – mit Liebe, aber ohne Sex. Die gute Nachricht: Auch längere Lust-Sendepausen können enden und der Spaß an der Körperlichkeit mit demselben Partner lässt sich zurückgewinnen.

Zuerst gilt es jedoch, die Gründe zu erforschen und dann nach dem passenden Rezept zu suchen. Hilfe finden Betroffene bei Bedarf bei entsprechenden Beratungsstellen. Auch die Pro-familia-Broschüre „Lustwandel – Sexuelle Probleme in der Partnerschaft“ gibt Paaren wertvolle Tipps.

Mehr Lust durch bestimmte Lebensmittel?

Menschen kommen auf die seltsamsten Ideen, um ihre Lust zu steigern und zum guten Liebhaber zu werden. Casanova soll zum Frühstück Austern geschlürft haben. Ob die tatsächlich der Schlüssel für seinen Erfolg bei Frauen waren, ist nicht überliefert. Zum Frühstück sind rohe Schalentiere zumindest gewöhnungsbedürftig.

Wir haben bestimmte Nahrungsmittel, denen der Ruf der Luststeigerung vorauseilt, unter die Lupe genommen. Aber eine Warnung vorab: Man sollte keine Wunder erwarten. Bestimmte Stoffe können in gewissem Umfang leicht positive Effekte haben, wie eine leichte Steigerung der Durchblutung beispielsweise. Aber eine regelrechte Lustflaute lässt sich so wohl eher nicht beenden.

Sie sind wohl das bekannteste Lebensmittel, dem eine Luststeigerung nachgesagt wird. Austern enthalten viel Zink, das die Spermienbildung anregen soll. Wie alle Meerestiere sind Muscheln reich an L-Arginin. Vermutlich ist es aber eher ihre glibberige Konsistenz, also ein psychischer Effekt, der die Lust beflügelt.
Diese Aminosäure trägt zur besseren Durchblutung bei und wird gegen Potenzstörungen empfohlen. L-Arginin steckt in Nüssen und Samen wie Kürbiskernen, Erdnüssen und Mandeln. Aber auch Thunfisch, Huhn und Rindfleisch sollen viel davon enthalten. 3.000 bis 5.000 Gramm sollten es täglich sein, um der Leidenschaft auf die Sprünge zu helfen.
Sekundäre Pflanzenstoffe stehen als Liebesturbo hoch im Kurs. Man findet sie vor allem als Anthocyane in blauem und rotem Obst und Gemüse. Täglich empfehlen sich ein bis zwei Portionen Obst wie Blaubeeren und rote Trauben sowie drei Portionen Gemüse, beispielsweise Rotkohl, Paprika und Tomaten. Auch Nahrungsergänzungsmittel mit L-Arginin und Anthocyanen sind in Kapselform bei uns in Ihrer Apotheke erhältlich.
Ein Gläschen davon beflügelt und enthemmt. Aber zu viel Alkohol bewirkt genau das Gegenteil und ist eher ein Liebeskiller.
Scharfe Gewürze heizen ein und stimulieren unser Gehirn. Glückshormone werden freigesetzt, der Kreislauf angeregt und die Durchblutung gefördert.
Das Krokusgewächs ist das teuerste Gewürz der Welt, weil nur wenige Teile der Pflanze zu nutzen sind. Die Inhaltsstoffe des Safrans wirken sich angeblich positiv auf das Liebesleben von Frauen und Männern aus.
Die würzige Knolle enthält Butylphtalid. Dieser Stoff entspannt und beruhigt. Außerdem darin zu finden: Androstenol, ein männlicher Sexuallockstoff.
In den Kakaobohnen ist Phenylethylamin enthalten. Es sorgt dafür, dass das Gehirn Endorphine (Glückshormone) ausschüttet.

Was hilft Mann bei Erektionsproblemen?

So groß wie der Leidensdruck der betroffenen Männer ist, so umfangreich sind Tipps speziell für den Mann, die helfen sollen. Das reicht von mechanischen Hilfen bis zu Medikamenten. Letztere müssen gar nicht teuer sein. Mittlerweile gibt es preisgünstige Generika, die Mann nach Rücksprache mit seinem Arzt in der Apotheke kaufen kann. Sprechen Sie uns an, wie beraten Sie gern.

Lustpillen für ihn

Eine erektile Dysfunktion lässt sich mit Phosphodiesterase-5-Inhibitoren beheben. Die (verschreibungspflichtigen) Wirkstoffe Sildenafil, Tadalafil und Vardenafil verstärken indirekt die Durchblutung des Penis. Für den erwünschten therapeutischen Effekt ist allerdings eine sexuelle Stimulation Voraussetzung. Die PDE-5-Hemmer unterscheiden sich durch Wirkungseintritt und Wirkdauer:

  • Tadalafil: Der Wirkstoff muss 30 Minuten vor dem Sex eingenommen werden, hat aber mit bis zu 36 Stunden die längste Wirkdauer und ermöglicht so spontanen Sex ohne Planungsstress.
  • Sildenafil: Der Arzneistoff wird circa 45 Minuten vor dem Sex eingenommen und wirkt dann etwa vier bis sechs Stunden.
  • Vardenafill: Der Wirkstoff benötigt eine Vorlaufzeit von 25 bis 60 Minuten. Die Wirkung hält dann vier bis fünf Stunden an. Zusammen mit fettreichen Nahrungsmitteln kann sich der Wirkeintritt verzögern.

Gegenanzeigen und Wechselwirkungen

Manche Erkrankungen und Medikamente sprechen gegen die Einnahme. Männer, die sechs bis zwölf Monate zuvor einen Herzinfarkt oder Schlaganfall hatten, sollten laut Ärzten PDE-5-Hemmer nicht einnehmen. Das gilt auch für Männer, die nitrathaltige Medikamente bekommen.

Wichtig: Da Potenzmittel zu den sogenannten Lifestyle-Produkten zählen, werden die Kosten von den gesetzlichen Krankenkassen nicht erstattet.

Lustlos: Pflanzliche Helfer für ihn

Die Natur bietet ebenfalls Wirkstoffe, die in der Volksheilkunde traditionell zur Potenzsteigerung angewendet werden. Allerdings werden diese Pflanzen im europäischen Raum eher selten verwendet. Hier einige Beispiele:

  • Cordyceps sinensis: Der Heilpilz wird in der Traditionellen Chinesischen Medizin (TCM) als Tonikum für Körper und Geist verwendet, also um Potenz und Libido zu verbessern und für allgemeine Gesundheit und Vitalität zu sorgen. Cordyceps soll auch Alterungsprozessen entgegenwirken.
  • Damiana: Der kleine Strauch zählt zu den Safranmalvengewächsen. Schon die Mayas kannten ihn. Seine pflanzlichen Inhaltsstoffe gelten als leicht euphorisierendes Aphrodisiakum.
  • Ginseng: Die Ginsengwurzel ist in ihrer asiatischen Heimat ein Allheilmittel. Studien zeigen, dass Ginseng aphrodisierend wirken kann. Er soll die Potenz bei Männern und die Libido bei Frauen verbessern.
  • Maca: Die Maca galt schon bei den Inkas wegen ihrer aphrodisierenden Wirkung als Festmahl. Die Wunderknolle aus den Anden enthält viele Vital- und Mineralstoffe wie zum Beispiel Zink, Eisen und Magnesium. Sie kann potenz- und luststeigernd wirken. Zudem soll sie die Fruchtbarkeit ankurbeln.
  • Yohimbe-Baum: Blätter und Rinde des westafrikanischen Yohimbe-Baums liefern einen Stoff, der nicht nur das Hormongleichgewicht im Gehirn beeinflussen soll, sondern auch die Durchblutung des Penis.

Welche Hilfsmittel gibt es noch?

  • Vakuumpumpen: Das sind mechanische Hilfen, die die Versteifung des männlichen Gliedes unterstützen. Die Geräte sind handlich und preisgünstig.
  • Beckenbodentraining: Männer denken oft, der Beckenboden sei Frauensache. Da liegen sie ziemlich schief. Denn vor allem die innerste Schicht des Beckenbodens, der Levator ani, kann die Potenz fördern. Diese Muskeln lassen sich gezielt trainieren. Allerdings braucht es Geduld und Durchhaltevermögen, um eine Besserung zu erzielen.

Wann zum Arzt?

Wenn der Griff in die Trickkiste der Lust nicht auf die Sprünge hilft, könnten körperliche Ursachen dahinterstecken. Sind innerhalb von drei Monaten mehr als die Hälfte der Erektionen nicht zufriedenstellend, sprechen Ärzte von einer Erektionsstörung. Häufig sind Veränderungen der Blutgefäße im Penis schuld. Ein Gespräch mit dem Arzt ist unbedingt zu empfehlen. Denn auch in anderen Organen, etwa im Herz, können die Gefäßveränderungen vorliegen. Der Arzt kann entscheiden, was die richtige Therapie ist, und eventuell ein entsprechendes Präparat verschreiben..

Koffein pusht

Schon zwei bis drei Tassen Kaffee könnten das Liebesleben beflügeln. Das zeigt eine US-amerikanische Studie. Männer, die täglich die entsprechende Menge an Koffein zu sich nahmen, hatten seltener Erektionsstörungen. Wahrscheinlich entspannt Koffein die Muskeln des Schwellkörpers, wodurch die Durchblutung des Penis verbessert wird. Bei Diabetikern zeigt sich diese positive Wirkung jedoch nicht.

Was hilft Frau bei Lustlosigkeit?

So viel vorab: Mal lustlos zu sein, ist völlig normal. Viele Frauen setzen sich unter Druck und versuchen so zu agieren, wie sie glauben, dass es von ihnen erwartet wird. Dabei ist es wichtig, nachzuspüren: Warum empfinde ich weniger Lust als noch vor einiger Zeit? Hat sich etwas in meinem Leben verändert? Hat sich in meinem Körper etwas verändert? Spielt mein Partner eine Rolle dabei?

Lust lässt sich nicht einfach an- und ausknipsen – schon gar nicht bei Frauen. Wenn Sie unter Ihrer Lustlosigkeit leiden, dann lohnt es sich also, dem Ganzen auf den Grund zu gehen. Unabhängig davon können Sie den ein oder anderen der folgenden Tipps ausprobieren. Vielleicht bringt Sie das ja auf andere Gedanken …

Der sinkende Hormonspiegel in den Wechseljahren kann auf die Vagina-Schleimhaut wirken. Betroffene Frauen werden nicht mehr feucht und der Sex wird unangenehm. Aber auch für Frauen, die jünger sind und die beim Sex Schmerz empfinden, weil ihre Vagina zu trocken ist, können wirkstofffreie Feuchtigkeitscremes und Gleitgele aus der Apotheke hilfreich sein. Für Frauen nach den Wechseljahren kann zusätzlich eine östrogenhaltige Salbe helfen.
Fantasien können der Lust auf die Sprünge helfen. Es ist nicht verwerflich, den Gedanken freien Lauf zu lassen. Wichtig ist, sie nicht zu bewerten, sondern einfach zu genießen und zu schauen, was sie bewirken.
Eine Kräftigung der inneren Muskulatur des Beckens macht sich positiv im Liebesleben bemerkbar. Und: Je mehr Bewegung ins Becken kommt, umso mehr Lust kann sich entwickeln.

Vorsicht Fälschung!

Mittel für ein erfülltes Liebesleben werden massenweise auch im Internet angeboten. Sie sind oft gefälscht, enthalten gar keinen Wirkstoff oder sind verunreinigt. In der Apotheke hingegen ist jedes verschreibungspflichtige Arzneimittel versiegelt und hat einen Code, um die Echtheit zu garantieren. Bei uns in Ihrer Apotheke erhalten Sie also sichere Präparate mit einem nachweislichen Wirkstoffgehalt sowie eine diskrete Beratung.

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